Wilkommen

Heimat und Natur

Die Gemeinde Inning am Holz liegt im wald-und hügelreichen Erdinger Holzland nördlich der Großen Vils etwa 15 km östlich der Kreisstadt Erding. Der neue Münchner Flughafen ist mit 27 km Entfernung in ca. 30 Minuten erreichbar. Nach München sind es ca. 45 km , nach Landshut ca. 25 km und nach Rosenheim ca. 60 km. Die Gemeinde Inning mit ca. 1450 Einwohner ist eine eigenständige Gemeinde in der Verwaltungsgemeinschaft Steinkirchen. Eine eigene Grundschule sowie ein neuer Kindergarten , die Holzlandhalle und natürlich die großzügigen Sportanlagen bereichern  den Ort. Einkaufsmöglichkeiten, ärztliche Versorgung, Banken usw. sind gegeben. Weiterführende Schulen sind wählbar und mit dem Schulbus in Taufkirchen, Dorfen und Erding  zu erreichen. Busverbindungen des RVV zur S-Bahn nach Erding bringen Sie zügig in die Hauptstadt München und zum Flughafen. Ein reges Vereinsleben macht diese Gemeinde absolut lebenswert.

 

Baudenkmäler in der Gemeinde

Diese Liste ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage dieser Liste ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt und aktualisiert wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde.

 

Inning am Holz

  • Kath. Pfarrkirche St. Stephanus, Neubau 1903/04; mit Ausstattung
  • Kleine Wegkapelle, sog. Geiglkapelle, 18./19. Jh.; südlich des Dorfes
  • Grenzstein, nördlich des Ortes, 1734

Adlberg

  • Kath. Filialkirche St. Maria, einheitlich spätgotisch, 2. Hälfte 15. Jh.; mit Ausstattung

Großwimpasing

  • Kath. Filialkirche St. Jakobus, erbaut gegen 1725 von Anton Kogler; mit Ausstattung

Heldering

  • Haus Nr. 18; Kleiner Riegel-Bundwerkstadel, Satteldach, Anfang 19. Jh.

Ottering

  • Kath. Filialkirche St. Georg, erbaut 1703; einheitliches Frühwerk von Anton Kogler; mit Ausstattung

Reimering

  • Kapelle, kleiner Putzbau mit Lourdesgrotte, 1914; bei Haus Nr. 17
  • Kapelle, bei Haus Nr. 18, erbaut 1901

 

Quelle: Wikipedia